Auf allen Kanälen geht ein Thema derzeit viral: ADHS – das steht für Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, und irgendwie kommen den meisten von uns viele der beschriebenen typischen Symptome bekannt vor. Liegt es an der schnelllebigen unruhigen Zeit, dem Online-Medienkonsum, dass wir uns schlechter konzentrieren können, flapsig, unruhig, reizbar sind? Oder habe ich wirklich ADHS?
Tatsächlich häufen sich derzeit auch die Diagnosen – dabei ist das keineswegs eine Modekrankheit, sondern ADHS hat eine lange Historie. Im Unterschied zu früher widmet man solchen Störungen heute mehr Aufmerksamkeit. Und zwar nicht nur wie bisher bei Kindern, sondern auch bei betroffenen Erwachsenen. Im Idealfall heißt das: Wir gehen inzwischen achtsamer mit uns selbst und unserer psychischen Verfassung um.
Zum Jahresauftakt unterziehen wir uns einer kritischen Selbstprüfung. Wie steht es um unsere Selbstorganisation, wie gut stemmen wir den Alltag? Wer und wann tatsächlich von ADHS betroffen ist, welche Folgen das haben kann, wie man am besten damit umgeht, wo du entsprechende Hilfen findest – das alles und vieles mehr rund ums Thema bietet unsere umfangreiche Kampagne zum neuen Jahr.
ADHS
was ist das überhaupt?
Ein Überblick
Wieder mal ein neues angesagtes Leiden? Faule Ausrede, wenn du keine Lust hast, dich auf komplexe Aufgaben zu konzentrieren? Weit gefehlt. Wer wirklich ADHS hat, braucht sich nicht zu schämen, denn es handelt es sich um ein ernstzunehmendes Leiden. Hier erfährst du alles über das Krankheitsbild, mögliche Ursachen, Symptome und Therapieformen.
ADHS-Verdacht? So gewinnst du Klarheit!
Die Probleme haben wir alle schon erlebt: Unruhe, Konzentrationsprobleme, impulsives Verhalten, Prokrastination. Das alles kann in manchen Lebenssituationen auch verstärkt auftreten, ohne dass es sich gleich um ADHS handelt. Was aber ist zu tun, wenn du glaubst, dass du wirklich betroffen bist? Hier zeigen wir, wie du Schritt für Schritt vorgehen kannst.
Du hast eine ADHS-Diagnose erhalten? Bloß nicht den Kopf in den Sand stecken! Neben ärztlicher Behandlung gibt es eine Menge gar nicht mal so aufwendiger Maßnahmen, die du auch im Alltag anwenden kannst, um mit den Folgen der Krankheit umzugehen und dir eine deutlich höhere Lebensqualität zu verschaffen!
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